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Deutsche alleinstehende Männer Sie werden Vamp

Feminismus: Die Befreiung der Männer Feminismus: Die Befreiung der Männer Bild: x1klima: Nude Man and Grief Attribution-NoDerivs License Dass der Feminismus wichtig ist und noch viel zu tun hat, ist keine Minderheitenmeinung mehr. Nach Jahrzehnten des zaghaften Sichfügens erheben Frauen, Mädchen und ihre Verbündeten in aller Welt wieder die Stimme, um einen besseren Deal einzufordern, nicht nur nach dem Gesetz, sondern in der Praxis. Feminismus sickert nicht nach unten durch, und während sich eine kleine Zahl extrem privilegierter Frauen Gedanken über die gläserne Decke macht, füllt sich der Keller mit Wasser, und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt. Kurzum: Man hat uns angelogen. Dieser Artikel stammt aus der Ausgabe Juni Klicken Sie hier, um zur Inhaltsübersicht dieser Ausgabe zu gelangen.

Seine Mutter hat mich immer abgelehnt

Kommunikation beruht auf Interpretation. Und Interpretation ist äusserst fehleranfällig. Und weil eine Ehe zu einem Grossteil ebenfalls auf Kommunikation beruht, funktioniert sie in den seltensten Fällen ohne grössere Pannen.

325 Kommentare zu «Was Frauen wirklich meinen wenn sie sagen »

Des ische so. Es ist schon peinlich, wie Greti und Pleti heutzutage überall und zu jedem Thema meinen sich äussern zu müssen und, banal und trivial, ihren Senf dazu geben. Ich frage mich, wie blöd muss be in charge of eigentlich sein, um nicht zu ersehen, dass wenigstens einige Männer es regelmässig tun, da Frauen es ja nachweislich nicht in weltbewegendem Masse können. Pappa Mol 5. Was für eine überdrehte Reaktion, hier liegen die Nerven aber ganz blank! Dass sich manchmal außerdem Emanzen der alten Garde zu Wort melden, ist unvermeidbar und kein Problem, weil ihre pauschalenegativen Ansichten über Männer je länger je mehr auch von vielen Frauen nicht mehr geschätzt werden.

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Thomas Franke Wir leben in einem patriarchalischen System, in dem der Mann überzählig der Frau steht. Männer können sich mehr erlauben und werden von der Gesellschaft dafür nicht bestraft. Die Gesellschaft ermutigt die Männer sogar, so wenig sein, wie sie sind. Die meisten Tifliser wohnen in den graubraunen Hochhäusern der Sowjetunion. Die haben ihre Haltbarkeit überschritten, die rostbraunen Stahlträger brechen mit den Beton. Die Wohnungen sind kompakt, mehrere Generationen teilen sich zwei oder drei Zimmer. Gewalt entsteht in diesen beengten Verhältnissen oft fast von sogar. In einem Hinterhof im Zentrum der Altstadt: zwei junge Frauen in Jogginghosen sitzen auf einer Bank und rauchen. Eine alte Frau mit schwarzem Kopftuch steht auf einer Treppe und schaut ihnen zu.

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