Die Philosophie der neuen der bürgerlichen Zeit

Wie man einen lebenden Menschen Elegant

Und doch betrifft dieses Thema jeden - an Allerheiligen, am Totensonntag und dem Volkstrauertag, in diesen Novembertagen also, wird der Toten gedacht: Mit einem Gang auf den Friedhof, dorthin, wo man sich erinnern kann und stumme Zwiesprache halten. Friedhöfe haben viel mit dem Leben zu tun - sie sind der Ort unserer Verabredungen mit verstorbenen Freundinnen und Freunden, mit Bekannten und Verwandten, der Ort unserer Vergangenheit, mit der wir leben. Friedhöfe in Europa - ein Platz für die Toten, ein Ort für die Lebenden: Gesichter Europas mit einem Spaziergang über Friedhöfe in Paris, in Irland, in Moskau und Venedig. Und mit einem Abstecher nach Wien. Friedhöfe sind das Spiegelbild einer Gesellschaft und ihres Umgangs mit dem Tod: Unsere Ahnen bekamen Essen und Trinken mit auf die Reise ins Reich der Toten, damit sie gut hinüberkamen. Im Mittelalter schmiegten sich die Gräber an die Kirchen oder drängten sich im Kircheninneren zusammen - man wollte den Heiligen im Tode nahe sein und den Lebenden nicht ferne: Die Kirchen standen mitten in der Stadt, der Tod war öffentlich, das Trauern kollektiv. Auf dem Land ist das mitunter noch immer so.

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Es sind hauptsächlich zwei Überlegungen, die unser Vorgehen als sinnvoll erscheinen lassen. Früher lässt sich eine gewisse Einheitlichkeit des Philosophiebegriffs feststellen, also eine gemeinsame Grundüberzeugung, die jeden Philosophen leitet, egal worüber er nachdenkt und was er Sparbetrieb Einzelnen dazu meint. Diese Grundüberzeugung ist das Prinzip der Vernunft. Die Philosophie der Neuzeit ist weder Auslegung von Autoritäten wie in der Scholastik mehr Ergründen der Ähnlichkeiten zwischen Mikro- und Makrokosmos wie in der Renaissance. Jahrhunderts, A.

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