Datenökonomie

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Jörn Lamla Zur Person ist Professor für Soziologische Theorie an der Universität Kassel, Mitglied im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forum Privatheit sowie Sprecher des Koordinierungsgremiums im bundesweiten Netzwerk Verbraucherforschung. Sie betrifft die Demokratie und Gesellschaft insgesamt und wirft grundlegende Gestaltungsfragen auf, die mit historischen Momenten der Verfassungsgebung verglichen werden können — geht es doch ebenso um die Formgebung von Grundrechten und politischen Basisinstitutionen. Eine Behandlung der Zukunftsfragen von Privatheit und Selbstbestimmung als individuelles Freiheits- und Abwehrrecht von Privatsubjekten, so zeigt der kritische Blick auf die Strukturdynamiken der Datenökonomie, kann dieser Aufgabe kaum gerecht werden. Dennoch ist eine solche Sichtweise, die auf Informationskontroll- und Einspruchsrechte sowie entsprechende Pflichten der Nutzerinnen und Nutzer von digitalen Diensten zielt, im Daten- und Verbraucherschutz weiterhin verbreitet. Angesichts der Asymmetrie von Kontrollpotenzialen und der Dezentrierung, die die Lebensführung unter den neuen soziotechnischen Bedingungen der Datenökonomie erfährt, sollte Selbstbestimmung nicht länger als Sache einzelner Bürgerinnen und Bürger betrachtet werden. Verbraucherpolitik, so möchte ich in diesem Beitrag zeigen, muss sich zur Verbraucherdemokratie erweitern, die die Gestaltung von Regeln und Konventionen der Datenökonomie systematisch an Prozeduren öffentlicher Aushandlung rückbindet. Autonomiefiktionen und Strukturdynamiken Der Begriff Selbstbestimmung ist insofern widersprüchlich, als gesellschaftlich bedingt ist, was als Freiheit des Individuums erscheint und diesem sozial oder sogar als Wesenszug zugeschrieben wird. Zwar ist es durchaus möglich, dass sich Individuen an den verantwortungsvollen Gebrauch subjektiver und politischer Freiheitsrechte gewöhnen oder sich den kalkulierenden Umgang mit ökonomischen Privatinteressen antrainieren. Die Idee subjektiver Selbstbestimmung befindet sich dann mit gesellschaftlichen Institutionen und Strukturen des Rechtsstaats oder der Marktgesellschaft in einem Passungsverhältnis; der Widerspruch fällt nicht weiter auf.

Technologie darf den Menschen nicht dominieren

FOKUS MEN'S INTERESTS. Bei genauerem Hinschauen stellt sich allerdings die Frage: Was punktgenau macht einen Mann, eine Frau überhaupt aus? Zwar werden je nach genetischem Bauplan und Sexualhormonen die allermeisten Menschen als Mann oder Frau geboren, aber wie wir Mann oder Frau werden ist erlernt, eingeübt, gestaltet — von uns selbst und der Welt, all the rage der wir aufwachsen. Das biologische Geschlecht ist die Basis, auf der Männer wie Frauen ihre Identität entwickeln. Genauso spielt von Geburt weg das soziale Geschlecht eine wichtige Rolle: Erwartungen ans Mann-sein prägen Männer. Sobald das Geschlecht eines Babys bekannt ist, wird es geschlechterstereotyp behandelt. An den Schulen und in der Arbeitswelt setzt sich jener Prozess fort und mündet in bekannten Männerrealitäten: Männer definieren sich stark überzählig die Arbeit, vernachlässigen die Selbstsorge, schaffen sich gut durchsetzen … oder werden gewalttätig. Man wird zum Mann gemacht.

Selbstbestimmung und Verbraucherschutz in der Datenökonomie | APuZ

Ein Trend, der sich mit Emotet abzeichnet, ist die intensivere Nutzung infizierter Computer: Angreifer arbeiten sich tiefer ins Firmennetz vor, d. Am häufigsten haben IT-Sicherheitsexperten derzeit mit sogenannten Ransomware-Trojanern zu tun. Ausgehend meist von infizierten E-Mail-Anhängen verschlüsseln diese Trojaner Daten und die Täter erpressen für deren Entschlüsselung Lösegeld. Außerdem hier ist eine Trendwende zu beobachten: In der Vergangenheit haben Hacker ziellos Tausende von E-Mails mit Schadsoftware verschickt, auf dass so viele Nutzer wie möglich erwischt werden.

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MärzRedaktion RiskNET Interview Alles mit allem vernetzen: Das ist kein neuer Gedanke und doch haben gerade Energieversorger und Technologieanbieter das Thema eines intelligenten Energiemanagements für sich entdeckt. Doch was steckt dahinter und welche Chancen und Risiken stehen hinter dem intelligenten Energiemanagement der Zukunft? Business sprach mit Frank Romeike, Experte für Risikomanagementsowie mit Kurt Meyer, Boss Risk Officer der Swissgrid AG.

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