Puff-Geständnisse: Warum Männer für Sex bezahlen

Wie ist es Fußballer

Panorama : Wie wird man Puffmutter? NAME Von Jana Simon Die Frühschicht dämmert auf einer schwarzen Ledercouch. Die Frauen warten. Die meiste Zeit warten sie. Darauf, dass ein Mann vorbeischaut und sie erwählt, darauf, dass die Langeweile ein Ende hat. Es ist früher Nachmittag, die Huren spielen Skat. Elke, die Chefin, beobachtet sie von ihrem Tisch aus, ab und zu erklärt sie die Regeln. Manchmal denken sie sich komplizierte Wörter aus gegen die Trägheit, die sie umhüllt und in das Sofa drückt. Die Banalität der Erotik.

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Darf man einen Escort in seinen Hotelzimmer bestellen? Du checkst ein für zwei Personen meine Partnerin kommt später nach Geldbeutel, Handy usw. Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, verstehen trinken, die Sauna besuchen, im Amalgamate plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist außerdem deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise derbei. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag angeschaltet - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst früher langsam an die Atmosphäre gewöhnen!

Prostitution im Bahnhofsviertel: Das Geschäft läuft weiter

Seite 2 — Ein Laufhaus ist non per se toll Manche Häuser all the rage Wien sind wie das Geschäft, das sie beherbergen — laut und inkrementell zugleich. Aber der Eingang zu dem Laufhaus liegt dann verschämt um Allgemeinheit Ecke. Ein Laufhaus ist ein auf seine Essenz reduziertes Bordell. Lange Gänge, ein Zimmer neben dem anderen, darin ein Bett und eine Frau. Der Name kommt daher, dass die Männer wie im Supermarkt durchlaufen, sichten und wählen können. Im Laufhaus werden Allgemeinheit Freier von keiner aufgedonnerten Bardame entgegennehmen. Es gibt keinen Plüsch und keine Sektkübel, weder wird Eintritt verlangt mehr herrscht Konsumzwang.

Der Sex-Diskonter versinnbildlicht die moderne Geiz-ist-geil-Mentalität

Bild: Bettina Flitner Die Fotografin Bettina Flitner hat Freier in einem Bordell porträtiert. Entstanden ist eine Bilderserie, in der die Männer ganz offen erzählen, weshalb sie in den Puff gehen. Von Stefan Reinbold Die Diskussionen kennt Fotografin Bettina Flitner zur Genüge. In den Medien aber auch in ihrem Bekanntenkreis taucht immer wieder die Frage auf, was Frauen dazu treibt, sich wenig prostituieren.

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