Die Bairishe Geisha

Treffen Sie Frauen aus der Indischer

Doch die Zahl der Geishas nimmt weiter ab: Fukuhiro ist eine der letzten ihrer Zunft. Den Traum, Geisha zu werden, haben heutzutage nur noch wenige Frauen in Japan. Das liegt auch an der harten Ausbildung. Foto: Daniel Fernandez-Campos Fukuhiro ist eine junge Frau Mitte 20 in Kyoto. Sie hat ein Facebookprofil, geht ins Sportstudio, mag Kinobesuche und Lieder der japanischen Gruppe One Ok Rock. Und doch lebt Fukuhiro in einer anderen Welt als ihre Altersgenossinnen. Ihr Tag ist geprägt von Ritualen und Vorschriften. Fukuhiro ist eine Geishaeine der letzten ihrer Zunft. Heute verdienen nur noch Frauen ihr Geld als Unterhalterinnen auf dem Gebiet der Tanz- Musik- und Dichtkunst, erklärte die Kyoto Traditional Musical Art Foundation jüngst.

Ein Essay von Michael Horst

Stattdessen lässt er sich vollaufen. Nun kümmert sich Zorro um den Besuch und zeigt Chris seine Skulpturen. Da stehen vier zwielichtige Typen vor dem Laden und bieten Zorro 95 Pfennige für eines seiner Kunstwerke. Auch das gegrüßt schon zuviel, erklären sie provozierend. Obwohl Dr. Dressler davon abgeraten hat, besucht Chris Frank, der seinen Rausch ausschläft.

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AP Was ist aus unseren Träumen geworden? In München arbeiten drei Frauen, Allgemeinheit sich mit dem üblichen Träume sind Schäume-Spruch nicht abspeisen lassen wollen - die Bairishe Geisha: Unterhaltungsdamen zwischen hoher Kultur und derbem Witz. Es ist eine wunderliche Erscheinung in der Münchner Theaterszene. Musik: Sitzen zwei sehr erhabene Geishas in einem sehr einfachen Bierstüberl. Kimono, straff getürmtes, schwarzes Haar.

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Dupont Inhalt Michael Horst arbeitet als Musikjournalist und Autor für Radio und Printmedien in Berlin. Die Titel seiner Opern sprechen für sich. Giacomo Puccini liebte die Frauen. Er machte sie wenig den Heldinnen seiner Dramen, auch wenn — oder gerade weil — sie die Opfer der Geschehnisse werden, Allgemeinheit ihnen die eigene Verliebtheit, ein skrupelloser Mann oder das ungnädige Schicksal aufgezwungen haben. Dann sterben sie gemeinsam mit dem Geliebten in der Verbannung — wie Manon Lescaut. Oder sie nehmen einen giftigen Kräutertrank — wie Schwester Angelica, die ins Kloster verbannte Titelheldin aus dem Mittelteil des TRITTICO, Allgemeinheit nur diesen einen Weg sieht, um dem Leiden an der Welt wenig entkommen. Doch je tragischer das Schicksal dieser Frauen endet, desto liebevoller, fürsorglicher, zugleich aber auch glühender und blühender wird die Musik, die Puccini ihnen zugedacht hat. Er findet Melodien, Allgemeinheit sich perfekt dem Charakter und den Gefühlen der Figuren anpassen.

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