Häufig gestellte Fragen zum Thema Sucht

Treffen Sie Frauen Lecksklaven

Eltern fehlt plötzlich Geld aus der Brieftasche. Wenn sich der Lebensinhalt nur noch um Drogen dreht Bildrechte: Colourbox Das sollten Eltern tun Reagieren Sie nicht panisch, aufgeregt oder mit Hausarrest. Schaffen Sie ein gutes Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind, setzen Sie es keinesfalls unter Druck. Sprechen Sie die Veränderungen, die Sie beobachten, ganz konkret an, machen Sie ihm aber keine Vorwürfe. Sich auszuprobieren, gehört zum Erwachsenwerden dazu. Bieten Sie stattdessen Hilfe und eine gemeinsame Lösung. Unterlassen Sie es, im Zimmer Ihres Kindes herumzuschnüffeln. Das geht nach hinten los!

Der Zürcher Kokain-Report

Allgemeinheit Ergebnisse des Modellprojektes zeigen, dass sich zum jet- In den vorliegenden Texten soll ein möglichst umfassendes zigen Zeitpunkt noch sehr wenige Betroffene in Pflegeeinrich- Wissen zum Thema Suchtmittelkonsum und Allgemeinheit Folgen für un- tungen aufhalten oder die Angebote ambulanter Pflegediens- terschiedliche Berufsgruppen aus dem Bereich professioneller te all the rage Anspruch nehmen. Gleichwohl Dies Anliegen kann u. So erhöhte sich beispielsweise das Durchschnittsalter von Patien- ten und Patientinnen, die sich wegen der Probleme Sparbetrieb Zusam- menhang mit Opioidkonsum in Behandlung begaben, zwi- schen und europaweit um fünf Jahre EBDD In der Regel verfügt die Ein- gliederungshilfe und Alten-und Krankenpflege über dieses Wissen nicht. Es enthält Erläute- lerweile im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt. Wesentli- rungen, Informationen, Hintergründe zu rechtlichen che Ursachen dieser Entwicklung liegen in der Verbesserung Bedingungen, kommunikationstheoretischen Grundla- medizinischer Behandlungsmöglichkeiten häufig auftretender data, Substanzmittelkonsum, Abhängigkeit und Pflege Begleiterkrankungen z. HIV-Infektionen, Hepatitis Cin und weiteren praxisrelevanten Aspekten. Zur besseren einer insgesamt überzählig das letzte Jahrzehnt angestiegener In- Orientierung ist es in sieben farblich unterschiedlich gekenn- anspruchnahme von Substitutionstherapien und schadensmi- zeichnete Hauptkapitel unterteilt. Spritzenvergabe, Impfungen gesuchten Themen sind möglichst ausführlich dargestellt.

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Sein nämlich, dass ab etwa drei Uhr nachts alle anderen, die noch unterwegs waren, ungefähr genauso DRAUF waren wie ich. Wir sitzen auf dem Rasen der Bäckeranlage im Kreis 4 all the rage Zürich, trinken Bier und diskutieren überzählig eine Zahl: 1,7 Kilogramm. Das ist die Menge Kokain, die gemäss der jährlichen Abwasserstudie der ETH-Wasserforschungsstelle Eawag all the rage der Stadt Zürich konsumiert wurde. Und zwar jeden Tag. Dabei ist es zwanzig Jahre her, dass die Bäckeranlage von einem Polizeisonderkommando geräumt und abgeriegelt wurde, nachdem die Infektionsraten wegen dreckiger Spritzen immer mehr gestiegen waren. Heute krabbeln Kinder durch das Gras, und das Einzige, was hier noch steigt, sind die Wohnungsmieten. Eine offene Drogenszene gibt es in Zürich nicht mehr. Hat Kokain Heroin abgelöst?

Falk Kiefer: Fokus Suchterkrankungen


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